Erprobungsfassung. futurino wird gerade gebaut. Es kann Fehler machen, kurz ausfallen oder Daten verlieren. Nimm dir von einem Entscheid, an dem dir liegt, mit «Als Text kopieren» eine eigene Kopie.
Was möchtest du entscheiden?
Wie stelle ich eine gute Frage?
Schreib die Frage so auf, wie du sie einer Person stellen würdest, die nichts von der Sache weiss. Nenn darin die Sache, um die es geht, und den Zeitraum. «Velo?» ist zu wenig. «Soll ich das alte Velo diesen Frühling reparieren lassen oder ein neues kaufen?» reicht.
Du kannst die Frage später jederzeit ändern. Sie legt dich nicht fest.
Später fortsetzen
Diese Entscheide liegen auf diesem Gerät.
Zwei bis fünf Möglichkeiten. Mehr wird kein Entscheid mehr, sondern eine Auswahl, und die braucht ein anderes Vorgehen.
Fällt dir nichts mehr ein? Frag die KI
futurino kann eine KI nach Möglichkeiten und Kriterien fragen. Du übernimmst einzeln, was dir taugt, und lässt den Rest stehen.
Jede Anfrage an die KI kostet etwas, deshalb die Zahl weiter unten. Der Rest von futurino funktioniert ohne KI und ohne Grenze.
Was dabei übertragen wird
Nicht übertragen werden dein Name, deine Mailadresse und alles, woran sich erkennen liesse, wer du bist. Der Anbieter erfährt den Inhalt deiner Frage, aber nicht, wer sie stellt.
Vorgeschlagene Möglichkeiten der KI
Vorgeschlagene Kriterien der KI
Übernommene Kriterien findest du im nächsten Schritt wieder.
KI ist bei diesem Entscheid ausgeschaltet
Es geht nichts an einen Anbieter, und es kostet nichts. Alles andere in futurino funktioniert unverändert.
Was ist eine gute Option?
Eine Option ist etwas, das du tatsächlich tun könntest. «Reparieren lassen» ist eine Option, «günstig» ist keine.
Wenn dir keine dritte einfällt, hilft manchmal eine dieser vier: die bisherige Lösung beibehalten, beides kombinieren, den Entscheid verschieben, oder jemanden fragen, der es schon gemacht hat.
Freiwillig. Du kannst diesen Schritt überspringen und trotzdem abwägen und festhalten.
Bedingungen, die erfüllt sein müssen
Eine Bedingung entscheidet, ob eine Option überhaupt in Frage kommt. Sie wird nicht abgewogen und lässt sich nicht durch anderes ausgleichen.
Worauf es dir sonst ankommt
Diese Kriterien wägst du gegeneinander ab. Drei Stufen genügen.
Erfüllen deine Optionen die Bedingungen?
Eine Bedingung ist eine Grenze. Geh die Liste durch und sag bei jeder Option, ob sie die Bedingung erfüllt. Weisst du es noch nicht, lässt du es so stehen; futurino ergänzt nichts und rechnet nichts hinzu.
Genauer rechnen?
Freiwillig, und nur, wenn du Zahlen magst. Die Rechnung ist eine Modellannahme und keine Messung.
Erstens: Wie wichtig ist dir jedes Kriterium?
Das nennt futurino ein Gewicht. Es gilt für das Kriterium und nicht für eine bestimmte Option. Nimm irgendwelche Zahlen ab null, die das Verhältnis wiedergeben: Ist dir das eine doppelt so wichtig wie das andere, schreib 2 und 1, oder 60 und 30. futurino rechnet daraus die Prozente selbst.
Zweitens: Wie gut erfüllt jede Option jedes Kriterium?
Das nennt futurino Punkte, und die Skala geht immer von 0 bis 100. Null heisst «erfüllt dieses Kriterium gar nicht», hundert heisst «besser geht es nicht». Die Punkte sind deine Einschätzung und keine gemessene Grösse. Unten steht deshalb je Option ein eigener Block, und darin je Kriterium ein Feld.
Wie wird gerechnet?
Bedingung oder Kriterium?
Eine Bedingung ist eine Grenze: Was sie verletzt, kommt nicht in Frage, egal wie gut es sonst ist. «Höchstens 3000 Franken» ist eine Bedingung, wenn du wirklich keinen Franken mehr ausgeben kannst.
Ein Kriterium ist etwas, wovon du mehr oder weniger haben kannst. «Möglichst günstig» ist ein Kriterium. Dasselbe Thema kann beides sein, und der Unterschied liegt bei dir, nicht bei futurino.
Trag ein, was für und was gegen eine Option spricht. Was du nicht weisst, lässt du offen; futurino ergänzt nichts.
Zum ganzen Entscheid
Was liesse sich klären, wenn du nachsehen oder nachfragen würdest?
Was bleibt unsicher, auch wenn du noch so lange nachsiehst?
Deine Einträge den Kriterien zuordnen
Die KI ordnet zu, was du oben eingetragen hast, und sagt dir, zu welchem Kriterium noch nichts dasteht. Sie bewertet nichts, sie gewichtet nichts, und sie schreibt keinen Eintrag um.
Was dabei übertragen wird
Zurück kommen nur Nummern und ein Satz. Deine Einträge setzt futurino selbst wieder ein, damit sie niemand umschreiben kann.
Muss ich das alles ausfüllen?
Nein. Du kannst diesen Schritt überspringen und direkt festhalten. Er hilft dort, wo du dir unsicher bist, und ist überflüssig, wenn die Sache klar ist.
Der Unterschied zwischen einer offenen Frage und einer Unsicherheit: Die offene Frage lässt sich beantworten, wenn du nachsiehst. Die Unsicherheit bleibt, egal wie lange du suchst.
Was eine KI dazu meint
Eine zweite Sicht auf das, was du eingetragen hast. Sie kennt deine Lage nur daraus und entscheidet nichts. Gewählt hast du erst, wenn du unten selbst klickst.
Was dabei übertragen wird
Nicht übertragen werden dein Name, deine Mailadresse und alles, woran sich erkennen liesse, wer du bist.
Wofür entscheidest du dich momentan?
Wähle eine Option. Die Zahlen dahinter zählen, wie viele Einträge du im Abwägen dafür und dagegen aufgeschrieben hast. Sie sind keine Bewertung und sagen nicht, was richtig ist.
Wie gehst du weiter vor?
Wähle eines der drei. Ändern kannst du es nachher jederzeit.
Was dabei in dein Konto geht
Der Entscheid gilt, mit dem heutigen Datum.
Gilt für heute, bis eine Sache geklärt ist.
Ein gleichwertiger Abschluss. Nicht zu entscheiden ist manchmal die richtige Wahl, und futurino drängt dich zu nichts.
Deine Entscheide auf allen Geräten
Ohne Konto bleibt alles auf diesem Gerät. Mit Konto liegen deine Entscheide auf dem Server und sind auch auf dem Telefon da.
Angemeldet
Adresse:
Mindestens zwölf Zeichen. Ein Satz, den nur du kennst, eignet sich gut.
Was passiert mit meinen Daten?
Ohne Konto verlässt kein Wort dein Gerät. Legst du ein Konto an, liegen die übernommenen Entscheide in einer Datenbank auf dem Server, auf den nur du Zugriff hast.
Deine Mailadresse ist dein Anmeldename. futurino schickt dir einmal eine Nachricht, mit der du die Adresse bestätigst, und danach nur noch, was du selbst auslöst. Weitergegeben wird die Adresse nie.
Vergisst du das Passwort, kommst du über die Seite notzugang.php mit dem Schlüssel aus deiner Konfigdatei wieder hinein.
Meine Entscheide
Diese Entscheide liegen in deinem Konto. Sie sind auf jedem Gerät da, auf dem du angemeldet bist.
Diese Entscheide liegen erst auf diesem Gerät
Sie erscheinen unten in der Liste, sobald du sie in dein Konto legst. Du entscheidest, was hinaufwandert; was du abwählst, bleibt auf dem Gerät und geht nirgendwohin. Vorher siehst du den Wortlaut.
Das wird übertragen
Lies nach, was auf den Server geht. Solange du nicht bestätigst, bleibt alles auf diesem Gerät.
Wo liegt dieser Entscheid?
Was in deinem Konto liegt
Jemanden fragen
Du bekommst einen Link zum Weitergeben. Wer ihn öffnet, sieht deine Frage, deine Möglichkeiten und deine Kriterien und sagt dazu, wie er dazu steht. Deine Begründung, deine Argumente und deine Gewichte bleiben bei dir.
Dafür muss der Entscheid zuerst in deinem Konto liegen. Der Knopf dazu steht in der Karte darüber.
Der Name ist für dich, damit du mehrere Einladungen auseinanderhältst. Er geht an niemanden hinaus.
Kopier ihn jetzt. futurino zeigt ihn kein zweites Mal, und verschicken tut es ihn auch nicht.
Wie ihr dazu steht
Nebeneinander, nicht verrechnet. futurino zieht aus zwei Sichten keinen Schluss; das macht ihr im Gespräch.
Nochmals hinschauen?
Freiwillig. futurino verschickt nichts; du bekommst einen Termin für deinen eigenen Kalender.
Dafür muss der Entscheid zuerst in deinem Konto liegen. Der Knopf dazu steht in der Karte darüber.